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Anichstraße 35  •  A-6020 Innsbruck
T: 050 504 23068  •  F: 050 504 26138
E-Mail: info@kinderwunsch-zentrum.at
Standort : First Love / Worüber wir zusätzli... /




1.      Sexualerziehung : Sexuelle Sozialisation und sexuelle Identitätsfindung sind von grundlegender Bedeutung für die menschliche Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit. Sie beeinflussen den Aufbau und die Gestaltung von Sozialbindungen. Die Idee der Gesundheitsförderung muss entsprechend eine überlegte und begründete Sexualerziehung mit umfassen. Diese muss biologische, medizinische, psychologische, ethische, soziologische und pädagogische Aspekte der menschlichen Geschlechtlichkeit mit berücksichtigen.
Lernziele:
Körper und Sexualität, Geschlechterrollen, Beziehungen und Sexualität, Familie und andere Formen des Zusammenlebens, sexueller Mißbrauch und sexuelle Gewalt
 
2.      Gesundheitserziehung : Für die Entwicklung eines günstigen Ernährungsverhaltens ist die Erfahrung von Wohlbefinden und Genuss ebenso wichtig wie das Wissen über eine gesunde Ernährung. Der Einübung und der Thematisierung Ernährung kommt im Kindesalter eine besondere Bedeutung zu, da Ernährungsgewohnheiten zu den stabilsten Verhaltensweisen des Menschen gehören und in frühen Lebensphasen festgelegt werden.
Lernziele:
Ernährung (Nahrungsbestandteile, Vitamine und Ballaststoffe)
Bewußter Umgang mit Rohstoffen (Abfallvermeidung, Energien, etc.)
Vermeidung von Übergewicht
 
3.      Körperliche Aktivität : Bewegung bildet die Basis für die gesamte Entwicklung des Kindes. Reiche Bewegungs- und Sinneserfahrungen in der frühen Kindheit haben positiven Einfluss auf die sensorische, emotionale, motorische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Lernziel:
Sport, Bewegung und Entspannung, Muskulaturstärkung, Prophylaxe von Haltungsschäden, Förderung der Koordinationsfähigkeit, Vermeidung von Übergewicht
 
4.      Suchtprävention : Suchtprävention als Teil der Gesundheitsförderung besteht aus vielen kleinen, kontinuierlichen und ganzheitlich orientierten Maßnahmen und Schritten. Es scheint dabei sehr wesentlich Jugendliche „stark“ zu machen - zu stark für Drogen.
Lernziele:
Risiken und Gesundheitsfolgen von Nikotin, Alkohol und Drogen
 
5.      Hygieneberatung  und Aufklärung über sexuell übertragbare Erkrankungen, Impfungen
Lernziele:
Menstruationshygiene, sexuell übertragbare Infektionserreger, Infektionswege, Vermeidung von Infektionen
 
6.      Kontrazeptionsberatung - Wahl des richtigen Kontrazeptivums:

I. Wahl: Hormonelle Kontrazeption: Orale Kontrazeptiva, Evra, NuvaRing

Gestagen-Methoden bei Jugendlichen:
1.      bei Kontraindikationen für OC
2.      bei Compliance-Problemen (psychiatrischen Patientinnen)
3.      1.Wahl: Mirena 




Kontakt

Univ.Klinik für Gynäkologische
Endokrinologie und
Reproduktionsmedizin
Department Frauenheilkunde

Frau Prof. Bettina Toth
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