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Anichstraße 35  •  A-6020 Innsbruck
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Standort : Kinderwunsch / Behandlung / Methoden /

Methoden





Zyklusüberwachung

Menstruationzyklen mit unregelmäßigem Blutungsmuster sind häufig Ausdruck einer fehlenden oder gestörten Eizellreifung. Die Kontrolle der Eizellreifung durch Ultraschalluntersuchungen und Hormonbestimmungen aus dem Blut ermöglicht den optimalen Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr oder Insemination ( s. dort ) zu bestimmen. ...

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Ovarielle Stimulationstherapie

Zum Herbeiführen oder zur Verbesserung der Eizellreifung ist häufig eine Hormonbehandlung / hormonelle Stimulation erforderlich ( siehe auch "Medikamente" ). Dies geschieht mit Tabletten oder Spritzen, welche die Frau sich - nach Anleitung - selbst ins Unterhautfettgewebe injizieren kann. Die ...

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Intrauterine Insemination

Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden besonders aufbereitete, "gewaschene" Spermien des Partners ( = sog. homologe Insemination ) mit Hilfe einer Spritze und eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle übertragen. Die Insemination wird bevorzugt bei leichtgradiger Einschränkung der männlichen Zeugungsfähigkeit ...

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Heterologe Insemination

Bei völligem Fehlen von Spermien des Partners, z. B. infolge Krankheit, einer Operation oder Strahlentherapie, kann die intrauterine Insemination auch mit Spendersamen ( = sog. heterologe Insemination ) durchgeführt werden. Gerne beraten wir Sie über diese Möglichkeit. ...

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In vitro Fertilisation - IVF

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"IVF" steht für In-vitro-Fertilisation, also die Befruchtung von Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers. Seit dem ersten "Retortenbaby" 1978 wurde diese Methode immer weiter entwickelt und verbessert. Bei diesem Verfahren werden die Eierstöcke durch Spritzen, die Sie sich selbst verabreichen ...

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Intrazytoplasmatische Spermieninjektion ICSI

Die intracytoplasmatische Spermien-Injektion (ICSI) ist eine Zusatzmaßnahme im Rahmen der IVF, die bei schlechterer Samenqualität des Mannes zur Anwendung kommt.Im Gegensatz zur IVF wird die Befruchtung nicht der Natur überlassen, sondern es wird ein morphologisch schönes Spermium ausgewäht und direkt ...

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IMSI

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Bei einer Befruchtung mittels ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion) werden die injizierten Spermien bei 400-facher Vergrößerung beurteilt und ausgewählt. Einige Anomalien bleiben jedoch bei dieser Vergrößerung unerkannt. Vor allem das Vorhandensein von Vakuolen kann bei einer höheren Auflösung viel besser erkannt werden. ...

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Embryotransfer

Nach der Befruchtung der Eizelle können sich die daraus entstandenen Embryonen bis zu fünf Tage in unserem Labor weiterentwickeln. Der Zeitpunkt des Embryotransfers wird individuell entschieden, wird aber in der Regel am dritten oder fünten Tag nach der Punktion durchgeführt. Der Transfer erfolgt ...

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Assisted hatching

Die Eizelle und damit auch der Embryo ist von einer Hülle, der sog. Zona pellucida, umgeben und geschützt. Kurz vor der Einnistung des Embryos in der Gebärmutterschleimhaut kommt es durch spezielle Enzyme und den embryonalen Wachstumsdruck zur Eröffnung der Zona ...

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Polkörperdiagnostik

In Abhängigkeit zum Alter der Frau zeigen Eizellen zu 20 bis 70 % genetische Auffälligkeiten. In der Mehrzahl sind diese Eizellen oder sich daraus entwickelnde Embryonen nicht oder nur kurzzeitig entwicklungsfähig. Durch die genetische Untersuchung der sog. Polkörperchen sollen diejenigen ...

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Hodenbiopsie - TESE

TESE steht für testikuläre Spermien-Extraktion und meint die Gewinnung von Spermien aus einer Hoden-Gewebsentnahme vor einer geplanten ICSI-Therapie. Die Gewebsentnahme wird selbstverständlich durch einen spezialisierten Urologen unseres Teams durchgeführt. Die Operation erfolgt entweder simultan zur Eizellentnahme oder - oftmals besser ...

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Gewinnung von Sermien aus d. Nebenhoden-MESA

... steht für mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration. Dabei entnehmen wir Proben aus dem Nebenhoden. MESA bietet in Kombination mit ICSI gute Therapieaussichten. MESA ist sinnvoll z. B. bei inoperablen Samenleiterverschlüssen, bei unbeweglichen Spermien in der Samenprobe, bei Ejakulationsstörungen infolge einer ...

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Einfrieren von Spermien, Hodengewebe, befruchteten Eizellen

Das Einfrieren von Spermien kann sinnvoll sein, wenn auf Grund einer Erkrankung des Mannes eine Hodenoperation oder eine Chemo- bzw. Strahlentherapie geplant ist, die eine Einschränkung der Fruchtbarkeit erwarten läßt, anschließend aber noch Kinderwunsch besteht. Im Einzelfall kann auch vor ...

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Präimplantantionsdiagnostik

Die Präimplantationsdiagnostik ist ein diagnostisches Verfahren zur Untersuchung der Embryonen im 6-8 Zellstadium auf genetisch bedingte Erbkrankheiten. Sie wurde zu Beginn der 90er Jahre entwickelt und wird vor allem in Australien, Belgien, England und den USA angewandt. Voraussetzung für die ...

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Eizellspende

Bei eintretenden Wechseljahren vor dem 35. Lebensjahr ( Klimakterium praecox ), z.B. durch Entzündungen, bei Ovarial-Endometriose oder Tumorbildung, bietet sich als einzige Alternative oft nur die Eizellspende. Ähnlich wie bei der Fremd-Insemination bestimmen hier ethische und auch rechtliche Bedenken das Vorgehen. ...

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Seminalplasmaspülung

Neueste Untersuchungen zeigen, dass der Erfolg einer Kinderwunschbehandlung durch die Seminalplasmaspülung (=Ejakulat ohne Spermien) erhöht werden kann. Bei dieser Methode wird der Muttermund mit Seminalplasma gespült und dadurch das Endometrium (=Gebärmutterschleimhaut) auf das Einnisten eines Embryos vorbereitet. Die genaue Wirkungsweise ...

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In-vitro-Maturation von Eizellen (IVM)

Bei Patienten mit polyzystischen Ovarien, bei einem Risiko zum Überstimulationssyndrom oder bei Tumor-Patienten bietet sich dieses Verfahren therapeutisch an. Dabei werden unreife Eizellen in unreifem Zustand ohne, oder nach kurzfristiger hormoneller Stimulation der Ovarien wie bei der Follikelpunktion (IVF) aus ...

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Kontakt

Univ.Klinik für Gynäkologische
Endokrinologie und
Reproduktionsmedizin
Department Frauenheilkunde

Frau Prof. Bettina Toth
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