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IMSI


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Bei einer Befruchtung mittels ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion) werden die injizierten Spermien bei 400-facher Vergrößerung beurteilt und ausgewählt. Einige Anomalien bleiben jedoch bei dieser Vergrößerung unerkannt. Vor allem das Vorhandensein von Vakuolen kann bei einer höheren Auflösung viel besser erkannt werden. Die Erkennunng dieser Anomalien ist wichtig, da Vakuolen zumeist mit DNA Schäden assoziiert sind.

In diesen Fällen kann eine IMSI (Intracyoplasmatische morphologisch selektierte Spermieninjektion) die Erfolgschance erhöhen. Bei einer IMSI werden die Spermien bei etwa 6000-facher Vergrößerung analysiert und somit wird die Injektion morphologisch anomaler Spermien praktisch ausgeschlossen.

Diese Behandlung kommt vor allem Paaren zu Gute bei denen beim Mann eine schwere Teratozoospermie (weniger als 15% Spermien normaler Form) diagnostiziert wurde. Aber auch bei Patienten nach fehlgeschlagenen ICSI Versuchen oder nach Aborten kann diese Methode zu einer erhöhten Erfolgsaussicht führen.

In der Abbildung ist ein Spermium dargestellt, welches eine normale Kopfform besitzt, jedoch erkennt man durch die höhere Vergrößerung sehr gut das Vorhandensein einer Vakuole.




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Univ.Klinik für Gynäkologische
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