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1. Förderung der Eizellreifung


Für die In Vitro Fertilisation ist es erforderlich, durch eine kontrollierte Überstimulation die Reifung von mehreren Follikeln zu erzielen. Durch die Stimulation erhöhen wir die Chancen, mehrere Eizellen zu gewinnen, erfolgreich zu befruchten, und damit auch ein bis drei Embryonen zu übertragen. Bewährt hat sich die Stimulation mit gentechnisch hergestelltem FSH oder einem HMG-Präparat. Die Stimulation beginnt am zweiten oder dritten Zyklustag mit Injektionen dieser Hormone. Um einen vorzeitigen Eisprung zu verhindern, wird die FSH - oder HMG- Stimulation mit einem GnRH-Analogon oder einem GnRH-Antagonisten kombiniert. Der Beginn der GnRH-Analogongabe liegt entweder bereits in der zweiten Hälfte des Vorzyklus (long protocol) oder er beginnt mit der Stimulation (short protocol) bzw. beim GnRH-Antagonistenprotokoll während der FSH- oder HMG- Stimulation. 



Kontakt

Univ.Klinik für Gynäkologische
Endokrinologie und
Reproduktionsmedizin
Department Frauenheilkunde

Frau Prof. Bettina Toth
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